Rafalski Kommunikation

Ideenagentur für konzeptionelle Kommunikation und Gestaltung

Kompetenzbranchen:

  • Tourismus
  • Regionalmarketing
  • Stadtplanung
  • Architektur
  • Hochschulmarketing
  • Metall
  • Regenerative Energie
  • Medien
  • Sport
  • Natur
  • Holz

Innovative football league schemes

By taking a look at formats of national and international football leagues and competitions you might realise that they underlie constant change. At a closer look you might call it an ongoing evolution. As everything changes football league formats change as well. Every football competition follows a straight direction of getting bigger, more successful and by that it turns more attractable to media. Take the FIFA World Cup for instance that doubled its size since 1978. And the UEFA European Championship even tripled its size since 1992. And as far as the European Cup is concerned it started with 16 club sides participating in 1955 and went on to become todays mammoth UEFA Champions League.
The formats of the European club football competitions are once again under scrutiny for some time now, especially by the big clubs and their fans. The big European clubs, their fans and sponsors demand more games at the highest level and in fact a breakaway European Super League of the super rich. But by demanding that they must realise, that even an European Super League will have to implement an element of constant change. The governing body UEFA instead looks for a format that satisfies the wishes of the big clubs, their fans and sponsors while giving every of its members a fair chance of competing as well. But how can a compromise between all stakeholder parties look like?
After just failing to convince the Scottish Premier League clubs in terms of the benefits of the so called 12-12-18 league scheme the German communication designer Hans Joerg Rafalski proposed in 2010 he would like to introduce two more schemes to resolve the current problems of football leagues who search for innovation, the UEFA Champions League and the SSE Airtricity Irish Premier League. Have a look at these new approaches to shape innovative football league competitions.
European Club Football Restructuring Scheme 2020
Football League Pyramid Scheme of Ireland 2020

Endlich! Papierwerkens erstes Buch ist da.

Erosion - Spuren der Industriekultur im Finowtal

Hans Jörg Rafalski betrachtet in „Erosion - Spuren der Industriekultur im Finowtal” in Geschichten und atmosphärischen Bildern auf 96 Seiten die großartige Vergangenheit des bedeutendsten historischen Industriestandortes der Mark Brandenburg sowie das, was in der Gegenwart davon noch nachvollziehbar ist. Die hinterbliebenen Zeugnisse sind seit den Neunzigern der Erosion überlassen und so bewahrt das Buch eine Momentaufnahme des Vergehens und versucht, die Größe des kulturhistorischen Verlustes zu ermessen. Der Industriestandort wird dabei durch die Perspektive der acht Elemente beleuchtet, die seine Entwicklung bestimmten und die ein- und denselben Ort in seinen Facetten sichtbar machen. Der Autor verarbeitet in dem Buch auch die eigene Familiengeschichte, die eng mit der Geschichte der Eisengießereien im Finowtal verbunden ist.

Neugierig? papierwerken.com

Neues Image: Sprachenzentrum HNE Eberswalde

Neues Image

Ab 2016 bringt ein neues Image den neuen Schwung des Sprachenzentrums der HNE Eberswalde nach außen. Das Ergebnis zitiert mit einer Arbeit aus dem Jahr 1925 von Adolphe Mouron Cassandre einen Giganten des Werbedesigns seiner Zeit. Die Vorlage diente der französischen Zeitung L'Intransigeant als Werbeplakat. Die Typographie für die Hommage ist weiteren Plakaten Cassandre's jener Zeit eigens für das neue Image des Sprachenzentrums nachempfunden.

Neue Ladeneinrichtung Schuhhaus Grimm

Neue Ladeneinrichtung

Im September 2015 eröffnete das neu gestaltete Schuhhaus Grimm. Mit doppelter Verkaufsfläche, neuem Angebotskonzept und neuer Einrichtung setzt das Fachgeschäft neue Maßstäbe für den Eberswalder Einzelhandel. Hans Jörg Rafalski entwickelte gemeinsam mit der Besitzerin Gaby Grimm das neue Ladenkonzept, entwarf die Einrichtung, die die Lichterfelder Tischlerei Killermann umsetzte.

Screenshot Neue Website der Nagola Re GmbH

Neue Website

Für die Jänschwalder Nagola Re GmbH waren 2014 bis 16 besondere Jahre. Das junge Unternehmen wurde mit zahlreichen Auszeichnungen für sein erfogreiches Unternehmenskonzept und seine Arbeit geehrt. Nach dem Zukunftspreis des Landes Brandenburg errang Nagola Re im Oktober auch den Bundessieg im Wettbewerb KfW-Award Gründer Champions 2015. Die vielfachen Auszeichnungen und das große Interesse an der Arbeit der Jänschwalder Nagola Re GmbH haben uns 2015 bewogen, das Unternehmen visuell und qualitativ neu zu positionieren. Im Februar ging der neue Internetauftritt ins Netz. Nagola Re wurde bereits im Gründungsprozeß von Hans Jörg Rafalski beraten und mitentwickelt.

Neue Ausstellungsräume der Ausstellung "Jagd und Macht"

Neue Räume

Zwei neue Ausstellungsräume und der Große Salon komplettieren seit Mai 2014 den Rundgang der Ausstellung „Jagd und Macht” auf der oberen Etage im Jagdschloß Groß Schönebeck. Konzeption und Bauleitung des Zeitabschnitts der preußischen Könige und deutschen Kaiser liegen bei Hans Jörg Rafalski, der 2016 den letzten Teilabschnitt der Ausstellung bearbeiten wird.

Entdeckung Märkisches Wuppertal

Entdeckung „Märkisches Wuppertal”

Der Finowkanal ist wieder ein großes Thema geworden und das sowohl für seine Rolle als Problem als auch als Möglichkeit. Einige Initiativen wie Initiatoren leisten bereits mutiges Engagement in der Hoffnung, Möglichkeiten könnten eines Tages Probleme überwiegen und die Entwicklungspotentiale Einträge einbringen. Doch gehen viele Denkansätze a priori von falschen Annahmen aus und einige sind eifrig darin bemüht, stromauf- anstatt stromabwärts zum Ziel zu kommen.
Die Chance, die kulturhistorischen und landschaftlichen Potentiale des Finowtals wirtschaftlich neu zu erschließen beruht nicht darin, immer wieder große und teure Entwickler ohne Bezug zur Situation mit der Planung von Luftschlössern zu beauftragen, vielmehr darin, die Ideen und Potentiale der Menschen vor Ort zusammenzubringen. Nicht wenige lösen ein Problem dieser Tragweite, sondern die Menschen und die Wirtschaft der Region gemeinsam. Es existieren viele kleinteilige Ideen für kleine Investitionsgeldbeutel, die die großen für die großen Geldbeutel unnötig machen können und Investitionen auf vielen Schultern sind dann keine zu großen Investitionen mehr. Ein funktionsfähiges Netzwerk von Inspiratoren und Investoren ist erforderlich und der große gemeinsame Wille, das Finowkanalband in einen Erlebnisort zu transformieren.
Im Vordergrund sollte und kann aber kein Tourismus stehen, den der Standort in seinem Gegenwartszustand nicht leisten kann, sondern dort sollten die Eberwalder mit ihren Wünschen und Bedürfnissen selbst stehen. Wenn sich Eberswalde mit Kreativität weiter zu einer Stadt mit positiver Innen- und Ausstrahlung verwandelt, werden sowohl Investoren des Tourismussektors als auch Touristen von selbst neugierig darauf, was sich hier tut. Es kommt primär auf die Qualität kreativer Lösungen und erst in zweiter Linie auf die finanziellen Möglichkeiten an. Menschen reisen um der Erholung und des Erlebens willen und Erlebnisorte entstehen zuerst aus Kreativität, nicht durch Investition. Viele Orte weltweit, die wir uns jährlich zum Entdecken suchen, belegen was Kreativität und Erfindergeist vermögen.
Einige mögliche Entwicklungschancen zeigt diese Karte.

Publikationen 2016

Nachhaltigkeitsbericht HNE Eberswalde

2016 legte die HNE Eberswalde ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht vor, der die Leistungen des Lehrkörpers wie der Studierenden der Hochschule aus den Jahren 2014 und 15 zusammenträgt. Es ist der sechste von Hans Jörg Rafalski gestaltete Bericht der Eberswalder Hochschule.

Regiosaatgut

2016 hat Nagola Re aus Jänschwalde Produktion und Vertrieb von Regiosaatgut aufgenommen, dem Hans Jörg Rafalski die Identität entwarf.

Eine Brücke in die Zukunft Bad Freienwaldes

Eine Brücke in die Zukunft Bad Freienwaldes

Hans Jörg Rafalski stellte im November 2015 den freien Entwurf einer Brücke der B158 über die Bad Freienwalder Königstraße vor, der das Bemühen zugrunde liegt, zwischen den Abrißbefürwortern und Abrißgegnern der Bestandsbrücke eine einvernehmliche Lösung zu vermitteln. Diese Vermittlung drückt sich in dem Lösungsansatz aus, eine Brücke zu bejahen, aber den negativen Ausdruck der bestehenden Brücke im Zuge einer Sanierung stadtbildverträglich und den Status einer Kurstadt stärkend in einen positiven zu transformieren. Der vorliegende Entwurf ist stilistisch angelegt, um dem Stadtbild der von historischer Bausubstanz geprägten märkischen Kurstadt zu entsprechen. Damit eine künftige Brücke in das Stadtbild Bad Freienwaldes eingehen kann, stellt sich der Entwurfsverfasser vor, wie diese Brücke ausgesehen haben könnte, wenn die vor 125 Jahren gebaut worden wäre. Mit Pfeilerecken aus Naturstein, ziegelverblendeten Pfeilerflächen, einer Naturstein-Balustrade (heute aus durchgefärbten Betonelementen analog nachstellbar) und Schmuckelementen wie z. B. aufgesetzten romantischen Laternen. Wir erleben in vielen Städten, die wir in aller Welt mit Interesse bereisen, daß Brücken als Sehenswürdigkeiten romantische Fotomotive bieten. Sollte eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Bad Freienwaldes den Wunsch nach einer Brücke äußern, so wäre es z. B. in der vorliegenden Art möglich, die Brücke in eine Sehenswürdigkeit zu verwandeln. In ein Eingangstor zur Kurstadt, in einen integralen Bestandteil des Bildes der Kurstadt, in ein Symbol von Neubeginn in dem Bemühen, Bad Freienwalde als Kurstadt und Moorheilbad erfolgreich zu positionieren, ohne auf die offensichtlichen verkehrstechnischen Vorzüge einer Brücke gegenüber einem Kreisverkehr verzichten zu müssen. Und eine Brücke in einer ganz anderen Form als bisher wäre doch von besonderer Bedeutung und Qualität, wenn sie zwischen den Abrißbefürwortern und den Abrißgegnern tatsächlich eine versöhnende Brücke werden könnte.
Der vorliegende Entwurf ermöglicht zudem drei Umsetzungsoptionen und kann kostenschonend dem Erfordernis angepaßt werden: (1) Umsetzung als Hüllenverkleidung der Bestandsbrücke; (2) Umsetzung als Hüllenverkleidung unter Erhalt intakter Bauteile der Bestandsbrücke wie z. B. der Gründung; (3) Umsetzung als kompletter Neubau.
Zu einer umfassenden Imagetransformation gehört auch ein dem künftigen Aussehen angemessener Brückenname wie beispielsweise „Große Kurbadbrücke”, der in einem Wettbewerb der Bürgerinnen und Bürger gefunden werden könnte. Eine dem Bild der Kurstadt angemessen gestaltete Brücke mit einem Neugier weckenden Namen könnte als Sehenswürdigkeit Bestandteil der künftigen Vermarktung Bad Freienwaldes als Moorheilbad sein.

Markenqualität von RafalskiKommunikation

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Der Kopf dahinter

Hinter Rafalski Kommunikation steckt der Kopf von Hans Jörg Rafalski, eines Kreativen, der seit über zwei Jahrzehnten auf verschiedenen Arbeitsfeldern individuelle Lösungen entwickelt und gestaltet, die Aufmerksamkeit erzeugen. Spaß am Kreativsein und Leidenschaft dafür, Herausforderungen zu meistern und in neue Themen vorzudringen, sind ihm Lebensbedürfnisse und führten ihn im Laufe der Jahre auf viele Arbeitsfelder: das Graphik-Design, die Architektur und Raumgestaltung, die Fotografie und das Schreiben. Er entwickelt erfolgreiche Konzepte für Unternehmen, Kampagnen und Standorte, berät und begleitet bei der Existenzgründung wie der Gestaltung von Unternehmensauftritten. Er schreibt und gestaltet Bücher, entwickelt Raum- und Gebäudekonzepte, baut oder saniert auch mal ein Gebäude aktiv mit.

Doch im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Fragen der Kommunikation. So viele Probleme in allen Bereichen sind heute Probleme aus fehlender oder fehlerhafter Kommunikation. Man muß sich darauf einlassen, darauf einlassen wollen, die Situation erspüren. Hans Jörg Rafalski läßt sich gern auf Situationen ein. Kommunikation sollte Spaß am Miteinander, am Aufeinanderzugehen transportieren, in jeder Konstellation. Unser Miteinander verliert fortlaufend vom Persönlichen, doch gerade das Entdecken und gezielte Einsetzen von Emotion wird in unserer ernüchternden Welt zum Punkt auf dem »i« von Kommunikation.

Hans Jörg Rafalski bietet ein halbes Leben Berufserfahrung, die er gern in Dienst stellt.