Rafalski Kommunikation

Ideenagentur für konzeptionelle Kommunikation und Gestaltung

Kompetenzbranchen:

  • Tourismus
  • Regionalmarketing
  • Stadtplanung
  • Architektur
  • Hochschulmarketing
  • Metall
  • Regenerative Energie
  • Medien
  • Sport
  • Natur
  • Holz

Touristisches Entwicklungskonzept
für die Hebewerke Niederfinow

Hier erhältlich!


Erosion - Spuren der Industriekultur im Finowtal

Die Nummer 2 bei Papierwerken beruht auf Reisen von Hans Jörg Rafalski nach Irland, unternommen zwischen 1992 und 2017. Reisen, die viele Gegenden der Grünen Insel berührten und sich zu einer Entdeckungstour in Land und Kultur verbanden. Doch diesem Buch widerfuhr Eigenartiges, und vielleicht mußte es auch so kommen, denn die Iren bestehen ja darauf, genau so zu sein, also eigenartig? Dieses Irland unternahm zugleich selbst die erstaunlichste Reise, ja eine Metamorphose, und die Entdeckungstour des Autors entwickelte sich so auch zu einer außergewöhnlichen Reise mit der Zeit. Einer Zeitreise gewissermaßen. In dem Maße, in dem er in Land und Kultur vordrang, unterlag dieses Irland nämlich der vehementesten Veränderung in der Geschichte, möglicherweise der umfassendsten Überwerfung einer Gesellschaft in einem so kurzen Zeitraum überhaupt. Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist, formulierte Victor Hugo einmal, und in diesem Sinne vollführte die irische Gesellschaft binnen weniger Jahre einen Sprung aus einer in Europa längst überwundenen Vergangenheit bis in den Hedonismus. Überholten Europa ohne es dabei überhaupt eingeholt zu haben – im wahrsten Sinne des Wortes. Von der Agrar- zur Informationsgesellschaft, vom Milchbauern zum Chipentwickler in nur einer Generation, deuteten Feuilletonisten überschwenglich. Der Autor wurde auf seinen Reisen somit zum einen Zeuge des Sterbens des traditionellen, unbewegten Irlands und zum anderen der Geburt eines beschleunigten Irlands, das für die Zukunft ist. Er war dabei, als Geschichte gemacht wurde. Insofern reflektiert dieses Buch zwei parallel verlaufende Prozesse: den äußeren der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verwandlung der irischen Gesellschaft und die innere Entwicklung des Autors, in deren Verlauf er die kennen- und immer besser verstehen lernte. Dieses Buch ist dazu gedacht, jene fünfundzwanzig Jahre nachzuempfinden und Neugierige auf eine Entdeckungsreise mitzunehmen.
Geplant zur Leipziger Buchmesse im März 2018, und zu entdecken auf dem Stand des Selfpublisher-Verbands.

Neugierig? papierwerken.com

Entdeckung Märkisches Wuppertal

Entdeckung „Märkisches Wuppertal”

Der Finowkanal ist wieder ein großes Thema und das sowohl für seine Rolle als Problem, als auch als Möglichkeit. Einige Initiativen wie Initiatoren leisten bereits mutiges Engagement in der Hoffnung, Möglichkeiten könnten eines Tages Probleme überwiegen und die Entwicklungspotentiale Einträge erbringen. Doch gehen viele Denkansätze a priori von falschen Annahmen aus und einige sind eifrig darin bemüht, stromauf- anstatt stromabwärts zum Ziel zu kommen.
Die Chance, die kulturhistorischen und landschaftlichen Potentiale des Finowtals wirtschaftlich neu zu erschließen beruht in erster Linie darin, die Ideen der Menschen vor Ort zusammenzubringen. Nicht wenige lösen ein Problem dieser Tragweite, sondern die Menschen und die Wirtschaft der Region gemeinsam. Viele und kleinteilige Ideen können große redundant machen; Investitionen auf vielen Schultern werden plötzlich machbar. Ein funktionsfähiges Netzwerk von Inspiratoren und Investoren ist erforderlich und der große gemeinsame Wille - ein Bekenntnis - das Finowkanalband in einen Erlebnisort zu transformieren. Städte mit Wasserbezug, Städte, die sich ihrem Wasser zuwenden, es als Wert in der Stadtentwicklung erkennen und erschließen, geben sich selbst eine zusätzliche Dimension. Eberswalde steht dagegen seinem Wasser wie seiner Geschichte als Stadt am Wasser noch immer abgewandt. Nicht nur Berlin kann aber behaupten, "aus dem Kahne erbaut zu sein", da Eberswalde an seinem Kanal gewachsen und zur Stadt geworden ist, ist insofern nicht minder "aus dem Kahne erbaut", aus dem Kahn, der nach Berlin lieferte, und Wohlhabenheit wie Möglichkeiten von dort zurückführte. Eberswaldes größtes Potential war sein Kanal, und kann es wieder werden.
Im Vordergrund einer Rückbesinnung auf den und Wiedererschließung des Finowkanals sollte und kann aber kein Tourismus stehen, den der Standort in seinem Gegenwartszustand nicht leisten kann, sondern dort sollten die Eberwalder mit ihren Wünschen und Bedürfnissen selbst stehen. Wenn sich Eberswalde mit Kreativität weiter zu einer Stadt mit positiver Innen- und Ausstrahlung verwandelt, werden sowohl Investoren des Tourismussektors als auch Touristen neugierig darauf, was sich hier tut. Es kommt primär auf die Qualität kreativer Lösungen und erst in zweiter Linie auf die finanziellen Möglichkeiten an. Menschen reisen um der Erholung und des Erlebens willen und Erlebnisorte entstehen zuerst aus Kreativität, nicht durch Investition. Viele Orte weltweit, die wir uns jährlich zum Entdecken suchen, belegen was Kreativität und Erfindergeist vermögen.
Einige mögliche Entwicklungschancen zeigt diese Karte.


Eine Idee, die Eberswalde
verwandeln kann

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Eine Brücke in die Zukunft Bad Freienwaldes

Eine Brücke in die Zukunft Bad Freienwaldes

Hans Jörg Rafalski stellte im November 2015 den freien Entwurf einer Brücke der B158 über die Bad Freienwalder Königstraße vor, der das Bemühen zugrunde liegt, zwischen den Abrißbefürwortern und Abrißgegnern der Bestandsbrücke eine einvernehmliche Lösung zu vermitteln. Diese Vermittlung drückt sich in dem Lösungsansatz aus, eine Brücke zu bejahen, aber den negativen Ausdruck der bestehenden Brücke im Zuge einer Sanierung stadtbildverträglich und den Status einer Kurstadt stärkend in einen positiven zu transformieren. Der vorliegende Entwurf ist stilistisch angelegt, um dem Stadtbild der von historischer Bausubstanz geprägten märkischen Kurstadt zu entsprechen. Damit eine künftige Brücke in das Stadtbild Bad Freienwaldes eingehen kann, stellt sich der Entwurfsverfasser vor, wie diese Brücke ausgesehen haben könnte, wenn die vor 125 Jahren gebaut worden wäre. Mit Pfeilerecken aus Naturstein, ziegelverblendeten Pfeilerflächen, einer Naturstein-Balustrade (heute aus durchgefärbten Betonelementen analog nachstellbar) und Schmuckelementen wie z. B. aufgesetzten romantischen Laternen. Wir erleben in vielen Städten, die wir in aller Welt mit Interesse bereisen, daß Brücken als Sehenswürdigkeiten romantische Fotomotive bieten. Sollte eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Bad Freienwaldes den Wunsch nach einer Brücke äußern, so wäre es z. B. in der vorliegenden Art möglich, die Brücke in eine Sehenswürdigkeit zu verwandeln. In ein Eingangstor zur Kurstadt, in einen integralen Bestandteil des Bildes der Kurstadt, in ein Symbol von Neubeginn in dem Bemühen, Bad Freienwalde als Kurstadt und Moorheilbad erfolgreich zu positionieren, ohne auf die offensichtlichen verkehrstechnischen Vorzüge einer Brücke gegenüber einem Kreisverkehr verzichten zu müssen. Und eine Brücke in einer ganz anderen Form als bisher wäre doch von besonderer Bedeutung und Qualität, wenn sie zwischen den Abrißbefürwortern und den Abrißgegnern tatsächlich eine versöhnende Brücke werden könnte.
Der vorliegende Entwurf ermöglicht zudem drei Umsetzungsoptionen und kann kostenschonend dem Erfordernis angepaßt werden: (1) Umsetzung als Hüllenverkleidung der Bestandsbrücke; (2) Umsetzung als Hüllenverkleidung unter Erhalt intakter Bauteile der Bestandsbrücke wie z. B. der Gründung; (3) Umsetzung als kompletter Neubau.
Zu einer umfassenden Imagetransformation gehört auch ein dem künftigen Aussehen angemessener Brückenname wie beispielsweise „Große Kurbadbrücke”, der in einem Wettbewerb der Bürgerinnen und Bürger gefunden werden könnte. Eine dem Bild der Kurstadt angemessen gestaltete Brücke mit einem Neugier weckenden Namen könnte als Sehenswürdigkeit Bestandteil der künftigen Vermarktung Bad Freienwaldes als Moorheilbad sein.



Innovative football league schemes

By taking a look at formats of national and international football leagues and competitions you might realise that they underlie constant change. At a closer look you might call it an ongoing evolution. As everything changes football league formats change as well. Every football competition follows a straight direction of getting bigger, more successful and by that it turns more attractable to media. Take the FIFA World Cup for instance that doubled its size since 1978. And the UEFA European Championship even tripled its size since 1992. And as far as the European Cup is concerned it started with 16 club sides participating in 1955 and went on to become todays mammoth UEFA Champions League.
The formats of the European club football competitions are once again under scrutiny for some time now, especially by the big clubs and their fans. The big European clubs, their fans and sponsors demand more games at the highest level and in fact a breakaway European Super League of the super rich. But by demanding that they must realise, that even an European Super League will have to implement an element of constant change. The governing body UEFA instead looks for a format that satisfies the wishes of the big clubs, their fans and sponsors while giving every of its members a fair chance of competing as well. But how can a compromise between all stakeholder parties look like?
After just failing to convince the Scottish Premier League clubs in terms of the benefits of the so called 12-12-18 league scheme the German communication designer Hans Joerg Rafalski proposed in 2010 he would like to introduce two more schemes to resolve the current problems of football leagues who search for innovation, the UEFA Champions League and the SSE Airtricity Irish Premier League. Have a look at these new approaches to shape innovative football league competitions.
European Club Football Restructuring Scheme 2020
Football League Pyramid Scheme of Ireland 2020

Markenqualität

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Der Kopf dahinter

Hinter Rafalski Kommunikation steckt der Kopf von Hans Jörg Rafalski, eines Kreativen, der seit über zwei Jahrzehnten auf verschiedenen Arbeitsfeldern individuelle Lösungen entwickelt und gestaltet, die Aufmerksamkeit erzeugen. Spaß am Kreativsein und Leidenschaft dafür, Herausforderungen zu meistern und in neue Themen vorzudringen, sind ihm Lebensbedürfnisse und führten ihn im Laufe der Jahre auf viele Arbeitsfelder: das Graphik-Design, die Architektur und Raumgestaltung, die Fotografie und das Schreiben. Er entwickelt erfolgreiche Konzepte für Unternehmen, Kampagnen und Standorte, berät und begleitet bei der Existenzgründung wie der Gestaltung von Unternehmensauftritten. Er schreibt und gestaltet Bücher, entwickelt Raum- und Gebäudekonzepte, baut oder saniert auch mal ein Gebäude aktiv mit.

Doch im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Fragen der Kommunikation. So viele Probleme in allen Bereichen sind heute Probleme aus fehlender oder fehlerhafter Kommunikation. Man muß sich darauf einlassen, darauf einlassen wollen, die Situation erspüren. Hans Jörg Rafalski läßt sich gern auf Situationen ein. Kommunikation sollte Spaß am Miteinander, am Aufeinanderzugehen transportieren, in jeder Konstellation. Unser Miteinander verliert fortlaufend vom Persönlichen, doch gerade das Entdecken und gezielte Einsetzen von Emotion wird in unserer ernüchternden Welt zum Punkt auf dem »i« von Kommunikation.

Hans Jörg Rafalski bietet ein halbes Leben Berufserfahrung, die er gern in Dienst stellt.